Phishing-Triage als API. Statt 40 Mitarbeitenden im Anti-Fraud-Team.
phishing@my-bank.de bekommt 6.000 Kundenmeldungen pro Tag - viele harmlos, einige echt. Lass den Klassifizierer ran, bevor euer Team auch nur eine Mail aufmacht.
„90 % der Meldungen an phishing@ sind echte Phishing-Mails, die wir nur archivieren. 10 % sind falsche Alarme. Wir wollen die 10 % sofort sehen."- Head of Customer Trust, Direktbank
6.000 Mails pro Tag, von echten Kunden gemeldet.
Jede einzelne muss klassifiziert werden - entweder als „bekanntes Phishing, archiviert“ oder als „neue Variante, prüfen“. Die meisten Banken machen das von Hand. Das skaliert nicht.
Eure Kunden sind die beste Frühwarnung, die ihr habt. Wenn ein neues Phishing-Template auftaucht, leitet ein wacher Kunde es innerhalb von Stunden an euer phishing@-Postfach weiter. Das Problem ist, was danach passiert.
Ein menschlicher Operator braucht zwei bis fünf Minuten pro Mail. Bei 6.000 Mails am Tag braucht ihr ein Team von 30 bis 40 Personen, das nichts anderes macht. Oder ihr archiviert alles ungeprüft - und verliert die Frühwarnung.
Scampilot klassifiziert pro Mail in unter fünf Sekunden, gruppiert nach Phishing-Template und meldet eurem Team nur die Mails, die neu sind. Aus 6.000 wird 12.
Was bei euch ankommt, was bei uns ankommt.
Eine konkrete Beispiel-Pipeline, von der Weiterleitung bis ins Anti-Fraud-Dashboard.
Kunde leitet weiter
Kundin Bauer sieht eine verdächtige Mail mit Sparkasse-Logo. Sie klickt „Weiterleiten" und schickt sie an phishing@meine-bank.de.
Inbound-E-Mail
Eure Mail-Regel leitet die Mail (inkl. aller Headers) an phishing-triage.x7q3@in.scampilot.de weiter. Wir akzeptieren sie binnen 500 ms.
Analyse + Clustering
Scampilot prüft Inhalte, vergleicht den Signal-Fingerabdruck mit den letzten 24 Stunden. Wenn die Mail einem bekannten Template entspricht, wird sie geclustert. Wenn nicht, eskaliert sie.
Webhook-Push in euer SOC
Pro Bericht ein HTTP-POST an euren Endpoint. Payload enthält Urteil, Confidence, alle Signale, Beweis-Strings, Cluster-ID. Geheimnis als Pfad-Suffix - rotierbar.
Dashboard nur für Neues
Im Anti-Fraud-Tooling seht ihr nur die Cluster, die heute zum ersten Mal aufgetaucht sind. Im Schnitt: 8 bis 15 pro Tag. Plus eine Aggregation der bekannten Templates für eure Statistiken.
Verträge, die euer Compliance-Team durchwinkt.
Wir haben den AVV bereits durch zwei deutsche Banken-Rechtsabteilungen geschickt. Wenn es Anpassungen gibt, lassen sich diese als Anhang machen.
| Auftragsverarbeitung | Standard-AVV (Art. 28 DSGVO) + EU-SCC für KI-/E-Mail-Anbieter als Sub-Verarbeiter. |
| Aufbewahrungsfristen | Konfigurierbar pro Tenant: 30 Tage bis 7 Jahre. Lösch-Cascade automatisch. |
| MaRisk-Audit | Append-only Datenbank-Log, auf Anfrage als signierter Export für die Revisions-Prüfung. |
| Trennung von Mandanten | Row-Level Security in der Datenbank, ein Token-Bucket pro Tenant. Keine Cross-Mandanten-Sicht möglich. |
