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„Mama, klick auf gar nichts. Ich frag Scampilot."

Wenn deine Eltern eine verdächtige Mail kriegen, rufen sie meistens dich an. Scampilot beantwortet die Frage, die sie wirklich stellen wollen.

Ein Anruf, 21:47 Uhr

„Sag mal, ich hab da eine Mail von DHL, die wollen 1,99 € …"


Ohne Scampilot: 20 Minuten Telefon, mit Risiko, dass die Mail trotzdem aufgemacht wird.

Mit Scampilot: „Leite das mal an Scampilot weiter, schau dir die Antwort an, ruf mich zurück." Dauer: 3 Minuten.

Was dich besser beschreibt?

Du hilfst deinen Eltern.

Burner-Aliasse, Weiterleitungs-Regeln, im Hintergrund mitlesen. Diese Seite hier.

Du bist hier richtig. ↓

Du bist die Empfängerin selbst.

Schritt-für-Schritt-Anleitung, große Schrift, keine Computer-Sprache, kein Konto nötig.

Für Seniorinnen & Senioren →

Du arbeitest in der Pflege.

Senioren-Residenz, Sozialberatung, Wohlfahrt - betreute Nutzung für viele Bewohnende.

Für Pflege-Einrichtungen →
01
Zwei Rollen

Die Empfängerin. Und die, die hilft.

Scampilot wurde mit zwei Menschen vor Augen gebaut: Renate, die die Mail bekommt - und Mara, die heute schon ihre Telefon-Hotline ist.

R
Renate72 · Bayreuth

Sie kriegt die Mail.

„Ich krieg jede Woche so was. Manches sieht echt aus, manches nicht. Ich will jemanden fragen, der mir's auf Deutsch sagt - ohne dass ich blöd dastehe."

Was sie braucht Ein Eingabefeld. Kein App-Download. Kein Konto. Antwort in großer Schrift, in einfachen Worten. „Was muss ich jetzt tun?" - klar und nummeriert. Niemand, der sich lustig macht, wenn sie fragt.
M
Mara38 · Berlin

Sie ist die Hotline.

„Mama ruft an, weil eine Mail von der Sparkasse komisch aussieht. Ich brauche etwas, dem sie vertraut, wenn ich nicht erreichbar bin."

Was sie braucht Burner-Aliasse pro Familienmitglied einrichten. Weiterleitungs-Regel im Mail-Konto der Eltern setzen. Berichte mitlesen - um Scampilot zu kontrollieren. Signale und Beweise sehen, wenn sie tiefer schauen will.
02
Eine Reportage

Drei Wochen mit Scampilot.

Wie es im Alltag einer Familie aussieht, von der Einrichtung bis zum Punkt, an dem das Telefon ruhig bleibt.

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Tag 1 - Mara richtet ein.

Sie meldet sich an, erstellt einen Burner-Alias mama@in.scampilot.de und legt im Mail-Konto ihrer Mutter eine Weiterleitungs-Regel an. Dauer: sechs Minuten.

02

Tag 3 - Renate kriegt die erste Mail.

„Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden". Renate ist unsicher, leitet weiter. Zwölf Sekunden später kommt die Antwort als Mail zurück.

Scampilot <reply@scampilot.de>vor 12 Sek.

Wahrscheinlich Betrug · 91/100

Hallo Renate, diese Mail ist kein echter DHL-Versand. Bitte:
1. Klicke auf keinen Link.
2. Prüfe deine Sendungen direkt auf dhl.de.
3. Lösche die Mail.
03

Tag 8 - Mara liest mit.

Im Dashboard sieht sie: vier geprüfte Mails, zwei als Betrug erkannt (DHL-Phishing, Microsoft-Login), eine Vorsicht (Newsletter mit komischem Tracking-Link), eine sicher. Sie kann entspannt schlafen.

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Tag 21 - das Telefon klingelt nicht mehr.

Renate hat sieben Mails geprüft, fünf als Betrug erkannt. Mara wurde einmal angerufen - um zu prüfen, ob sie der Antwort vertrauen kann. Sie konnte.

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Praktisch

In zehn Minuten startklar.

Du brauchst ein Scampilot-Konto und Zugang zum Mail-Konto deines Familienmitglieds. Wir empfehlen, das einmal gemeinsam einzurichten - bei Kaffee.

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Konto anlegen.

Gratis, ohne Kreditkarte. Du bekommst sofort eine Primary-Adresse dein-name@in.scampilot.de.

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Burner-Alias pro Familienmitglied erstellen.

Im Dashboard → Posteingänge → „Neuer Burner-Alias". So weißt du immer, von wem die Anfrage kam.

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Mail-Regel einrichten.

Im Mail-Konto deiner Mutter (Gmail, Web.de, GMX, T-Online): Weiterleitungs-Regel an den Burner-Alias - oder ein Bookmark auf /check.

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Mitlesen und eingreifen, wenn nötig.

Im Dashboard siehst du alle Berichte unter deinen Aliassen, inklusive Modell-Begründung und Signalen. So merkst du sofort, wenn Scampilot falsch lag.

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Was Scampilot nicht ist

Wir ersetzen nicht dich.

Scampilot ist kein Vormund. Es ist ein Werkzeug, das die Routine-Fragen wegnimmt, damit du Energie für die echten Krisen hast.

Scampilot beantwortet die einfachen Fälle - und das sind 95 %. Eine angebliche Bank-Mail mit Login-Aufforderung. Ein „Paket-Zoll-Gebühr"-Trick mit 1,99 €-Forderung. Ein „Microsoft hat Aktivität entdeckt"-Phishing. Die ganze Phishing-Industrie lebt davon, dass diese Trick-Templates millionenfach kopiert werden.

Bei der echten Krise - wenn das Konto schon übernommen, das Geld schon überwiesen ist - musst du als Familienmitglied eingreifen. Du musst die Bank anrufen, die Polizei, die Karten-Sperr-Nummer. Das kann ein Tool nicht.

Wir filtern den Lärm raus, damit du noch aufmerksam bist, wenn es darauf ankommt. Mehr nicht, aber auch nicht weniger.

„Wir filtern den Lärm raus, damit du Energie für die echten Krisen hast."- Produkt-Manifest
Kein Familien-Konto Wir bauen kein Login-Sharing. Jeder hat sein eigenes Konto - geteilt wird per Burner-Alias, nicht per Passwort. So schützt ein kompromittierter Account nicht alle.