Sie kriegt die Mail.
„Ich krieg jede Woche so was. Manches sieht echt aus, manches nicht. Ich will jemanden fragen, der mir's auf Deutsch sagt - ohne dass ich blöd dastehe."
Wenn deine Eltern eine verdächtige Mail kriegen, rufen sie meistens dich an. Scampilot beantwortet die Frage, die sie wirklich stellen wollen.
„Sag mal, ich hab da eine Mail von DHL, die wollen 1,99 € …"
Ohne Scampilot: 20 Minuten Telefon, mit Risiko, dass die Mail trotzdem aufgemacht wird.
Mit Scampilot: „Leite das mal an Scampilot weiter, schau dir die Antwort an, ruf mich zurück." Dauer: 3 Minuten.
Burner-Aliasse, Weiterleitungs-Regeln, im Hintergrund mitlesen. Diese Seite hier.
Du bist hier richtig. ↓
Schritt-für-Schritt-Anleitung, große Schrift, keine Computer-Sprache, kein Konto nötig.
Für Seniorinnen & Senioren →Senioren-Residenz, Sozialberatung, Wohlfahrt - betreute Nutzung für viele Bewohnende.
Für Pflege-Einrichtungen →Scampilot wurde mit zwei Menschen vor Augen gebaut: Renate, die die Mail bekommt - und Mara, die heute schon ihre Telefon-Hotline ist.
„Ich krieg jede Woche so was. Manches sieht echt aus, manches nicht. Ich will jemanden fragen, der mir's auf Deutsch sagt - ohne dass ich blöd dastehe."
„Mama ruft an, weil eine Mail von der Sparkasse komisch aussieht. Ich brauche etwas, dem sie vertraut, wenn ich nicht erreichbar bin."
Wie es im Alltag einer Familie aussieht, von der Einrichtung bis zum Punkt, an dem das Telefon ruhig bleibt.
Sie meldet sich an, erstellt einen Burner-Alias mama@in.scampilot.de und legt im Mail-Konto ihrer Mutter eine Weiterleitungs-Regel an. Dauer: sechs Minuten.
„Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden". Renate ist unsicher, leitet weiter. Zwölf Sekunden später kommt die Antwort als Mail zurück.
Im Dashboard sieht sie: vier geprüfte Mails, zwei als Betrug erkannt (DHL-Phishing, Microsoft-Login), eine Vorsicht (Newsletter mit komischem Tracking-Link), eine sicher. Sie kann entspannt schlafen.
Renate hat sieben Mails geprüft, fünf als Betrug erkannt. Mara wurde einmal angerufen - um zu prüfen, ob sie der Antwort vertrauen kann. Sie konnte.
Du brauchst ein Scampilot-Konto und Zugang zum Mail-Konto deines Familienmitglieds. Wir empfehlen, das einmal gemeinsam einzurichten - bei Kaffee.
Gratis, ohne Kreditkarte. Du bekommst sofort eine Primary-Adresse dein-name@in.scampilot.de.
Im Dashboard → Posteingänge → „Neuer Burner-Alias". So weißt du immer, von wem die Anfrage kam.
Im Mail-Konto deiner Mutter (Gmail, Web.de, GMX, T-Online): Weiterleitungs-Regel an den Burner-Alias - oder ein Bookmark auf /check.
Im Dashboard siehst du alle Berichte unter deinen Aliassen, inklusive Modell-Begründung und Signalen. So merkst du sofort, wenn Scampilot falsch lag.
Scampilot ist kein Vormund. Es ist ein Werkzeug, das die Routine-Fragen wegnimmt, damit du Energie für die echten Krisen hast.
Scampilot beantwortet die einfachen Fälle - und das sind 95 %. Eine angebliche Bank-Mail mit Login-Aufforderung. Ein „Paket-Zoll-Gebühr"-Trick mit 1,99 €-Forderung. Ein „Microsoft hat Aktivität entdeckt"-Phishing. Die ganze Phishing-Industrie lebt davon, dass diese Trick-Templates millionenfach kopiert werden.
Bei der echten Krise - wenn das Konto schon übernommen, das Geld schon überwiesen ist - musst du als Familienmitglied eingreifen. Du musst die Bank anrufen, die Polizei, die Karten-Sperr-Nummer. Das kann ein Tool nicht.
Wir filtern den Lärm raus, damit du noch aufmerksam bist, wenn es darauf ankommt. Mehr nicht, aber auch nicht weniger.
„Wir filtern den Lärm raus, damit du Energie für die echten Krisen hast."- Produkt-Manifest