Zum Inhalt springen
Für Pflegeeinrichtungen

Schützt eure Bewohner vor Betrug.

Senioren-Residenzen, Sozialberatung und Wohlfahrtsverbände: betreute Nutzung für viele Menschen, die genau zur Risikogruppe gehören - einfach, ohne Konto-Zwang.

01
Der Kontext

Die Zielgruppe erreicht man über Institutionen, nicht über Apps.

Scampilot ist kostenlos und braucht kein Smartphone-Setup pro Person.

Betreute Nutzung

Betreuende prüfen Nachrichten für Bewohnende - an einem geteilten Terminal oder Tablet. Die Einrichtung liest mit und greift im Zweifel ein.

Kein Konto-Zwang

Paste & Check funktioniert ohne Anmeldung. Keine sensiblen Daten der Bewohnenden zu verwalten - ein Lesezeichen genügt für den Anfang.

Aufklärungs-Material

Druckbare Leitfäden zu aktuellen deutschen Maschen für Aushänge und Schulungen - in großer Schrift, mit Symbolen.

02
Das Modell

Wie Scampilot in einer Senioren-Einrichtung läuft.

Ein Konto für die Einrichtung, viele Burner-Aliasse für die Bewohnenden - und eine zentrale Person, die im Zweifel hilft.

01

Konto auf den Namen der Einrichtung

Ein Scampilot-Konto, das von der Sozialberatung oder der IT-Verantwortung der Einrichtung verwaltet wird. Keine personenbezogenen Daten der Bewohnenden in den Konto-Stammdaten.

02

Burner-Alias pro Bewohnender

Optional und freiwillig. Frau Schulz bekommt schulz.k8lp@in.scampilot.de, Herr Becker becker.x7q3@in.scampilot.de. Diese Adressen werden in den persönlichen Mail-Konten als Filter-Regel hinterlegt.

03

Berichte als zentrale Ansicht

Im Dashboard sieht die Sozialberatung alle Berichte. Wenn ein Bewohnender eine echte Phishing-Mail bekommt, kann jemand vor Ort eingreifen - bevor geklickt wird.

04

Selbst-Nutzung der Paste-Seite

Wer sich's zutraut, kann Scampilot auch ohne Konto direkt nutzen. Im Gemeinschaftsraum-PC ein Lesezeichen auf scampilot.de/check einrichten - und schon kann jeder Bewohnende selbst prüfen.

„Bei uns kommen jede Woche zehn Anrufe von Angehörigen mit komischen Mails. Wir möchten das systematisch lösen."- Sozialberatung, Senioren-Residenz
03
Schulungsmaterial

Was wir euch zur Verfügung stellen.

Drei Dokumente, einsetzbar in Gruppenschulungen, individueller Beratung oder als Aushang am schwarzen Brett.

Erklär-Plakat A2

Druckfähiges PDF zum Aufhängen. „Vier Dinge, die du beim Empfang einer Mail prüfen solltest." Auf Deutsch, in großer Schrift, mit Symbolen.

→ PDF anfragen

Workshop-Folien (60 Min.)

Slide-Deck für eine Bewohner-Schulung. Vier echte Phishing-Beispiele, mit Übung und Diskussion. Trainer-Notizen inklusive.

→ Slides anfragen

Helpdesk-Cheat-Sheet

Eine Seite für die Mitarbeitenden an der Rezeption: „Wenn eine Bewohnerin mit einer komischen Mail kommt, mach das hier."

→ Cheat-Sheet anfragen

04
Datenschutz

Eure Bewohnenden, eure Verantwortung.

Wir verarbeiten die Mails technisch - ihr seid Verantwortliche im Sinne der DSGVO. Wir helfen euch beim Setup.

Eine Pflege-Einrichtung, die Scampilot für ihre Bewohnenden einsetzt, wird DSGVO-rechtlich zur Verantwortlichen für die Mail-Inhalte ihrer Bewohnenden. Das heißt: ihr braucht eine Einwilligung pro Bewohnerin (Art. 7 DSGVO) sowie eine schriftliche Auftragsverarbeitungs-Vereinbarung mit uns (Art. 28 DSGVO).

Wir stellen euch kostenfrei zur Verfügung: eine Muster-Einwilligungs-Erklärung (auf Deutsch, in großer Schrift, mit Erläuterung), den Standard-AVV als PDF, und ein Beratungs-Gespräch mit unserem Datenschutzbeauftragten.

Scampilot ist ein Produkt der Pixel & Process UG aus Lübeck (HRB 26535 HL). Gehostet in der EU (Frankfurt & Falkenstein), kein Modelltraining auf euren Inhalten, kein Datenverkauf.

WichtigEine Bewohnerin kann jederzeit die Einwilligung widerrufen. Dann löscht ihr den Burner-Alias, und alle Berichte, die uns nicht mehr zustehen, fliegen aus dem System.
Was wir nicht tunWir liefern keine Berichte an Angehörige, ohne dass die Bewohnerin zugestimmt hat. Das Konto gehört der Einrichtung, nicht der Familie.

Häufige Fragen

Ist Scampilot für Bewohnerdaten DSGVO-konform?

Ja. EU-Hosting, IPs nur als Hash, keine Nutzung für KI-Training und eine vollständige Unterauftragnehmer-Liste. Geteilte Prüfungen kommen ohne personenbezogene Daten aus.

Wie nutzt das Personal Scampilot gemeinsam?

Über ein geteiltes Konto oder Weiterleitungs-Aliasse: Verdächtige Nachrichten werden geprüft, das Urteil kommt in einfacher Sprache - ohne Schulungsaufwand.

Brauchen Bewohner eigene Geräte oder Konten?

Nein. Personal oder Angehörige können in ihrem Namen prüfen; ein Konto auf dem Gerät der Bewohner ist nicht nötig.